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Übersicht zur Selbstauskunft


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Selbstauskunft - Was ist das?

Sie mögen es nicht, wenn Ihr Unternehmen bewertet wird, ohne dass mit Ihnen gesprochen wurde? Das ist verständlich. Und so muss es auch nicht sein. Mit einer Selbstauskunft über Ihr Unternehmen können Sie Creditreform aktiv Informationen zur Verfügung stellen, die in die Bonitätsbeurteilung einfließen. Darauf sollten Sie nicht verzichten. Warum?

  • Aktualität: Ihre Angaben sind die aktuellsten, die über Ihr Unternehmen vorliegen

  • Transparenz: Ihre Selbstauskunft ist ein Statement aus erster Hand zur Bonität Ihres Unternehmens

  • Partizipation: Sie tragen aktiv dazu bei, dass bei der Bonitätsbewertung wirklich alle relevanten Informationen berücksichtigt werden

  • Korrektur: Ihre Informationen geben uns Hinweise auf erforderliche Neubewertungen
Mit Ihrer Selbstauskunft sind Sie nicht länger nur Objekt unserer Bewertung. Sie nehmen Einfluss, um die bereits vorliegende, umfangreiche Datenbasis zu Ihrem Unternehmen abzurunden und zu plausibilisieren.

Bringen Sie sich aktiv in diesen Prozess ein - mit den Informationen zu Ihrem Unternehmen. Denn keine Information ist eine schlechte Information.

Was weiß Creditreform ohnehin?

Basis unserer Wirtschaftsinformationen sind öffentlich verfügbare Quellen und exklusiv recherchierte und bewertete Informationen:

  • Öffentliche Register und Verzeichnisse

  • Inkasso-Daten

  • Bilanzen und Geschäftsberichte

  • Einnahme-Überschussrechnung und Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA)

  • Statistische Risikoauswertungen

  • Exklusive Zahlungserfahrungen

  • Tagespresse und Internet
Bei den öffentlich verfügbaren Bilanzen wirkt sich der durch das Gesetz über elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister - kurz EHUG - ausgelöste Publizitätsschub positiv aus. Waren es bis zur Einführung des EHUG nur rund zehn Prozent der Unternehmen, die ihren Offenlegungspflichten nachkamen, wurden innerhalb der letzten Jahre 90 Prozent der Bilanzen publiziert.

Im Sinne einer offenen Finanzkommunikation mit Banken und Geschäftspartnern ist es von besonderem Wert, wenn Sie Creditreform zusätzlich zu den vorhandenen Bilanzdaten auch die Gewinn- und Verlustrechnungen Ihres Unternehmens zur Verfügung stellen. Damit tragen Sie aktiv zur Aktualität und Genauigkeit der Bonitätsbewertung Ihres Unternehmens bei.

Warum sich Transparenz für Sie auszahlt

Eine offene Finanzkommunikation gegenüber Creditreform, Banken und weiteren Geschäftspartnern kann auch für Sie ein Erfolgsrezept sein:

  • bessere Verhandlungsposition im Bankgespräch

  • Ausbau der Finanzierungsmöglichkeiten

  • geringere Anforderungen an Sicherheiten, mehr Mittel

  • bessere Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten in punkto Limits und Zahlungsfristen

Was macht Creditreform mit den Daten?

Die Daten werden strukturiert erfasst und nach genau definierten Regeln durch das Auskunftssystem bewertet. Durch die Verknüpfung von unzähligen Merkmalen und Merkmalskombinationen aus der Firmenauskunft und aus branchenanalytischen Vergleichswerten, die unterschiedlich stark gewichtet und bewertet werden, wird der Creditreform Bonitätsindex ermittelt.

Der Bonitätsindex ist der zentrale Bestandteil der Creditreform Wirtschaftsauskunft. Er stellt das Bonitätsrisiko eines Unternehmens strukturiert und klassifiziert dar. Er gibt an, wie hoch das Risiko für ein Unternehmen ist, zahlungsunfähig zu werden.

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Unser Newsletter - kompakte
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Reformiertes Anfechtungsrecht im Insolvenzverfahren

Eine kurze Übersicht über die Änderungen im Insolvenzrecht.

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Die wesentlichen Änderungen im neuen Geldwäschegesetz durch den Bundestag auf einen Blick.

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